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Hervorrufen der Vergangenheit im neuen deutschen Ausstellung-Entwurfbis zum Jan. Otakar Fischer, von der Harvard-Entwurf Zeitschrift. Fast sechzig Jahre nach der Zusammenfassung des zweiten Weltkriegs, ist es gängige Praxis im Gymnasium, das deutsche Äquivalent von Highschool, damit Kursteilnehmer über den Aufstieg von Nazismus, von Grausigkeiten, die er losband und von seinen Konsequenzen für Nachkriegseuropa unterrichtet werden können. Der Genozid der europäischen Juden ist ein zentrales Kapitel in dieser Anweisung. Jedes Jahr, Tausenden Jugendliche besuchen ehemalige Konzentrationslager wie Dachau oder Buchenwald, passen Filme von Hitlers verehren Massen und der Städte in den Flammen, teilnehmen an den intensiven Gruppendiskussionen über moralische Verantwortlichkeit auf, und kommen vertraulich mit den historischen Belastungen ihrer Großväter. Der Prozess stört für die meisten und beeinflußt unfehlbar ihre politische Aussicht. Die Majorität der jungen Deutscher nehmen die Notwendigkeit der Erinnerung an. Das formale Getriebe dieser Geschichte zu einer breiteren Öffentlichkeit ist das späteste und möglicherweise letzte Stadium von, was als private Dialoge anfing. Welche Filme dramatisiert haben, gedachten Politiker, die nochmals besuchten Zeitschriften, und der debattierte Akademiker hat nicht fand bis vor kurzem erheblichen Ausdruck in den Museen oder in ihren Aufstellungsort-spezifischeren Vettern, Dokumentationsstellen. Während viel des kalten Krieges, verhinderten ideologische Befehle und eine Kultur der Ablehnung einen Cohere
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May 1, 2004 | Viewed 27,189 time(s)
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