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Architektur als PropagandaJüngste Ereignisse haben in die Hände von denen
gespielt, die glauben, daß Architektur seine Weise und gewordene - in
einigen Fällen tödlich - auch Vorliebe für sein eigenes gutes
verloren hat. Von letzter Woche Bericht über den Einsturz im
Mai des Pauls Andreu-entwarf Anschluß bei Charles de Gaulle, das,
Flughafen außerhalb Paris, das vier Leute tötete, unter der
plötzlichen kritischen Nachforschung von und allgemeine Skandale dem
Haus Oper Überandreus im Bau in Beijing kam.
Es gab die Probleme mit Santiago Calatravas Dach für den
olympischen Stadium in Athen. Das Whitney Museum in New York
entließ Rem Koolhaass Pläne für seine ausgedehnten Galerien, mit
der Begründung daß sie zu fett und kostspielig waren. Und im
Kabbelei Überboden null, ist die einzige Sache, welche die
konkurrierenden Entwerfer scheinen, an zuzustimmen, die Notwendigkeit,
einen Freiheit Aufsatz zu errichten, der in beträchtlichem Ausmaß
höher ist, als das meiste neue Yorkers sicheres lebendes und Funktion
innen fühlen würde.
Diese Hindernisse und Kontroversen haben nüchtern-gekümmerten
Skeptics erlaubt, den Beruf vom Verlassen seines ursprünglichen
Zweckes - ein Dach hochhalten und aus dem Wetter halten - zugunsten
der reckless und phantasmagorical ästhetischen Effekte zu
beschuldigen, gut illustriert durch die wellenförmigen
Titanoberflächen von Bilbao Guggenheim oder die winkligen Wände
aufrichtigen Gehrys Koolhaas' von der neuen zentralen Bibliothek in
Seattle.
So scheint das Schicksal Andreus "des Prestige"
Flughafenanschlusses ein ältestes-fashione
Source: www.iht.com/articles/529013.html... (246)
13/7/2004 | Gesehenes time(s) 3.677
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