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Die, die in den Glashäusern lebenIn einer Stadt, in der Architekten durch die Glas- und Granitgebäude des Westens angespornt werden, ist Anil Bhaskaran eine Antithese der Tendenz. „Ich sehe, dass kein Punkt im Ausgabengeld auf teuren Glaskästen und Versatz, welche die Hitze durch sie unter Verwendung der Klimaanlagen erzeugte und sehr große Energierechnungen dann, oben laufen lassend,“, er sagt.
Er ist ein Architekt, der an den minimalen Gebrauch des Glases glaubt. „Wir müssen blind dem Westen nicht folgen. Die meisten uns vergessen, dass wir in Indien wohnen, das ein gesegnetes Land ist. Wir können uns leisten, eine Öffnen-zuhimmel Art Architektur zu haben.“ Er bezieht sich die auf old-world praktische Anwendbarkeit der Veranden, der pandals und der Höfe. Inder haben immer die rechte Mischung von internem gehabt und externe Räume in ihren Gebäuden, sagt er. Aber leider ist Gebrauch des Glasgranits die Seele von ES Sektor heute, er hinzufügt geworden.
Wenn diese Tendenz fortfährt, fürchtet Bhaskaran, dass Bangalore die Mumbai Weise geht. „Dreißig Jahre, die ab jetzt Sie braune Gebäude, weil die Gebäude das Verschlechtern begonnen haben würden, Wohnungen haben, würde geändert haben Hände, und es gibt keine Verantwortlichkeit oder Verantwortlichkeit für Wartung.“
In einer Bemühung, das Stadtbild von Bangalore zu verbessern, begann er Mitte der Ideen-(Initiative für Entwurfs-hervorragende Leistung in der Architektur) letztes Jahr. „Unsere Kernstärken sind Kreation der Special- und Entwerfergebäude mit Betonung auf kosteneffektivem, Umweltfreund LY-Strukturen,“ er
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September 23, 2004 | Viewed 16,700 time(s)
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