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Cesar Pelli: Nationalmuseum der Kunst in Osaka JapanConnecticut-Architekt Cesar Pellis spätestes Projekt, das Nationalmuseum der Kunst in Osaka, Japan, hat sich auf einer Insel nahe der historischen Mitte der Stadt geöffnet.
Dem Museum wurde sofort das Unterseeboot betitelt, weil es unterhalb des Flutniveaus von umgebenden Flüssen errichtet wurde.
Errichtet, um ein Museum auf den Stadtränden der Stadt zu ersetzen, stellt das 145.000-Quadratfuß-Gebäude zwei Fußböden Galerieraum für die dauerhaften und temporären Ausstellungen und dritten Stock für allgemeine Annehmlichkeiten zur Verfügung. Es steigt über das Wasser wie eine Reihe silbrige Schilfe, die vom Röhrenstahl gebildet werden, die unterirdisch anfangen und dann durch die GlasSkyline zu den Höhen von 170 Fuß bersten.
Das Unterseeboot wurde durch die Bundes- und Stadtbehörden an der Öffnung als bildhauerische Ikone für die Osaka-Skyline gehagelt. Es wird auf Nakano Insel, zwischen den Tosabori und Dojima Flüssen, einem Aufstellungsort, der sich z.Z. als neuer kultureller und Geschäftszugang zur Stadt entwickelt wird aufgestellt.
Die Öffnungsausstellung wird Marcel Duchamp und 20. Jahrhundert-Kunst betitelt und wird bis 19. Dezember laufen.
Um das Untertagemuseum wasserdicht zu bilden, hüllte Pelli es in einer drei-überlagerten Betonmauer die fast 10 Fuß ist, das stark ist ein und ermöglichte dem Gebäude Temperatur- und Feuchtigkeitskontrollen an groß verringerten Betriebskosten zur Verfügung zu stellen.
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November 10, 2004 | Viewed 22,099 time(s)
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