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10 Fragen für Richard RutterRichard Rutter ist ein siteproduzent, der in Brighton wohnt und in London für Multimap arbeitet. Er lässt auch sein eigenes weblog laufen, in dem er seine persönlichen Perspektiven auf Netzentwicklung und Entwurfs-, Zugänglichkeits-, Brauchbarkeit- und Informationsarchitektur teilt.
[1] Russ: Ihr Blog ist ein sehr erfolgreicher Flüssigkeitplan mit 3 Spalten. Sogar in der extrem breiten Browser Window scheint ein Inhalt bequem lesbar. Wie wurde dieses erzielt?
Richard: Ich bin ein großer Gläubiger in den flüssigen Plänen. Ich glaube, dass flüssiger Plan zu einem Netz angebrachter ist, in dem bekannte Varianten Schirmentschließung und Fenstergröße umfassen. Die, die für das Netz als Mittel entwerfen, wissen, dass ihre Entwürfe für jede (angemessene) Textgröße so arbeiten müssen warum keine Fensterbreite? Ich würde eine Vermutung riskieren, der mehr Besucher Fenstergröße als Textgröße würden ändern können.
Eins der Probleme, die gegen flüssige Entwürfe zitiert werden, ist, dass Linien des Textes unlesbar lang werden können. Kostenzähler I dieses in meinem Blog durch das Einsetzen von viel der Führung in den Text (Terminologie des Druckers für Einstellung Liniehöhe zu 1.5em). Der Abstand der getrenntlinien des Textes in dieser Weise hilft Lesern im Auge zu behalten, die sie lesen zeichnen und die zunächst lesen.
Zum Textplan ist eine Technik wichtiger, die ich Ziehharmonika-Auffüllen benenne. Jede der drei Spalten auf meinem Blog hat eine Breite, die als Prozentsatz der Fensterbreite eingestellt wird.
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July 17, 2004 | Viewed 19,455 time(s)
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