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SFMOMA erhält neues Kiosk-Schnittstellen-SystemDas Francisco-MetropolitanKunstmuseum klopfte vor kurzem Methode, um Museumsbesuchern zu helfen, sinnvoll von der modernen Kunst über ein neues Kiosksystem zu sein.
Für SFMOMA löste Methode einen althergebrachten Kommunikations-Fehler für das führende Kunstmuseum und:
Gebildete komplizierte Informationen verständlich zu den Massenpublikum,
Demonstrierte die sehr späteste Entwurfstendenz: ein Hauptgewicht auf Schnittstelle zusammen mit Grafiken,
Erworbenes der schwer bestimmbarsten Preise der Entwurfsindustrie.
Über dem letzten beachteten einige Jahre, SFMOMA Kuratoren, dass Besucher häufig konfus und durch die vorhandene Multimediadarstellung der Ausstellungen des Museums eingeschüchtert waren [das heißt, eine der allgemeinsten Eigenschaften des schlechten Entwurfs].
Um die Informationsfluss- und Besucher-Zufriedenheit zu verbessern, eintrug SFMOMA Methode ma um den dargestellt zu werden Inhalt umzustrukturieren, abschließen mit einem neuen grafischen Aussehen.
Gegründet auf seiner Arbeit für solche mannigfaltige Klienten wie Autodesk und Gucci, wusste die Mannschaft an der Methode, dass eine korrekte Lösung die Kombination des Sichtentwurfs mit einer Benutzerschnittstelle erforderte. Ohne das Bündnis der zwei Bestandteile, schauen das Kiosksystem entweder, recht aber bleiben verwirrend oder übermitteln feste Daten ohne den Sichtreichtum, der von einem Kunstmuseum erwartet.
In seiner Lösung destillierte Methode Inhalt-von mehreren, die Format-von dreizehn Museumsprogrammen innen digital sind
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September 12, 2005 | Viewed 30,322 time(s)
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