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Firmenzeichen-StädteStädte sind „in der allgemeinen Beschriftung“ unter Wasser: Straßenschilder, Zeitungsmastkörbe, Verkehrsschilder, Hochhausunternehmensfirmenzeichen, Speicher-/Geschäfts-/Gaststättezeichen, Stiche auf Gebäuden und Denkmälern, etc.
Sie sofort brennen ein und fördernde Vorrichtungen; Namen (der Gebäude); Aufkleber; Lokalisieren der Vorrichtungen; materielle und technologische Kunstprodukte; Stücke der Grafik, typografisch und industrieller Entwurf; Architekturerbe; industrieller Detritus; persönliche und kulturelle Darstellungen.
Sie werden auch schwierig mit den dominierenden Hauptbeschäftigungen der Stadt verbunden: Hochhausfirmenzeichen z.B. beschreiben redegewandt die Handels-, Finanz-, bürgerlichen, sogar frommen Prioritäten von einem bestimmten städtischen Schauplatz - besonders nachts.
Es ist überraschender, ihre bloße Allgegenwart gegeben, dass Zeichen und Beschriftung die relativ wenig koordinierte Aufmerksamkeit - kritisch erhalten haben, kreativ oder anders.
Von den 4.-5. Mai 2007 zeichnet brennt das Firmenzeichen-Stadtsymposium zusammen herum dreißig Gelehrte, Entwerfer und Künstler, um einen informierten, kritischen Dialog über den Signage zu fördern und ein, und öffentlich beschriftet Raum - in den lokalen, regionalen, nationalen und internationalen Zusammenhängen.
Dr. Johanna Drucker, Robertson Professor von Mitteln studiert, Universität von Virginia, liefert den Hauptgededanken.
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April 9, 2007 | Viewed 40,464 time(s)
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