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Wer das Fahren der Design-Kette hatElektronische Nachrichten sassen mit Phil Bishop,
CEO von Celoxica hin; Kathryn Kranen, CEO der
Jaspis-Entwurfsautomatisierung; Scott
Sandpapierschleifmaschinen, CEO des Novas Softwares; und Gerhard
Scherer, Präsident von ProDesign, die Volkswirtschaft der Innovation
in der Designkette besprechen. Was folgt, sind Excerpts dieses
Gespräches.
Elektronische Nachrichten: In welchem Ausmass die grossen
drei EDA Spieler sind, welche die Designkette diese Tage fahren?
Sandpapierschleifmaschinen: Unsere Industrie ist immer
durch auftauchende Notwendigkeiten gefahren worden. Jene
Notwendigkeiten werden, ein wenig opportunistically, durch Nische
Spieler oder Starts gefüllt. Die grossen Kerle investieren
selten, wo es keinen Markt gibt.
Bishop: In einigen Fällen saugen die grossen Kerle oder
kaufen die kleineren Spieler auf, um ihre Produktserien heraus zu
füllen.
Sandpapierschleifmaschinen: Während der Designprozeß
reift, erschließen Bohrungen in den grossen Produktserien der Kerle,
weil sie nicht die errichteten.
Scherer: Kleinere Firmen müssen vom Anfang rentabel sein.
Wir können nicht an etwas denken, das in zwei Jahren dort sein
konnte. Wir müssen etwas an den Kunden rechtzeitig gelangen,
ihre Notwendigkeiten zu füllen. Die grossen Firmen passen
ständig auf.
Elektronische Nachrichten: Dann hat wer das Fahren der
Innovation?
Kranen: Ich denke, daß es der Kunde ist, der es fährt.
Das ist, warum die ganze Innovation kleinere Firmen kommt.
Die grossen Kerle haben nicht die Art von Kunde Intimacy, die
die kleineren Firmen.
Source: www.reed-electronics.com/electronicne... (42)
11/7/2004 | Gesehenes time(s) 2.949
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