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Kommission-Debatten berichtigen, um
Design-Schutz-Richtlinie zu reparierenDie Europäische Kommission debattiert heute
interner GeschäftsPläne des beauftragten Frits Bolkesteins für das
Liberalisieren des €10bn Marktes für Autoteile, indem sie jene
Mitgliedsstaaten zwingt deren Gesetzgebung noch ausschließliches
Recht der Autohersteller schützt, sichtbare Ersatzteile herzustellen
und zu verkaufen, um ihre Gesetzgebung mit dem der Mitgliedsstaaten
einschließlich Großbritannien zu harmonisieren, die unabhängigen
Produzenten erlauben, im Werkzeugmarkt zu konkurrieren.
Die EC schätzt, daß sichtbare Teile bis 10 Prozent in den
Ländern preiswerter sind, die ihre Märkte zu den
Alternativteilproduzenten erschlossen haben und denen
Unabhängigteilhersteller weniger als 15 Prozent des EU-Marktes
erklären.
Die Entwurfrichtlinie würde Designschutz in Bezug auf den
Werkzeugmarkt beenden, obwohl Autohersteller alle Rechte betreffend
sind die Teile behalten würden, die in neue Autos errichtet wurden.
Bis 10 europäische Beauftragte werden gedacht, den Plänen,
einschließlich Beauftragte aus Deutschland, Frankreich, Portugal und
Slowakei entgegengesetzt zu werden, in der die Hersteller und
Anschlüße, die ihre workforces darstellen, gegen die Pläne - sowie
den Beauftragten für Unternehmen beeinflußt haben. Sie haben
nicht genügende Stimmen, zum der Anträge zu blockieren, aber konnten
folgen, mit, mindestens etwas Schutz für Automobilhersteller zu
gewinnen.
ACEA Mitglieder haben, daß die Pläne ihnen €2.5bn
(£1.7bn) ein Jahr im Einkommen kosten würden, und argumentiert,
warnen
Source: www.autoindustry.co.uk/news/industry_... (39)
18/9/2004 | Gesehenes time(s) 2.973
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